Hier erhalten Sie Informationen zu Fördermöglichkeiten

 

Teil 1: Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Integration, Partizipation und gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Träger, Vereine, Verbände, kommunale Gebietskörperschaften, Träger der freien Wohlfahrtspflege, anerkannte Religionsgemeinschaften.

Der Antrag ist zusammen mit der Stellungnahme des zuständigen Landkreises/der Kreisfreien Stadt bis spätestens 31. Juli des laufenden Jahres für das Folgejahr einzureichen. Für Maßnahmen, die ab dem 1. Mai oder später beginnen sollen, können Anträge bis 31. Januar des jeweiligen laufenden Jahres eingereicht werden.

Zuwendungsfähig sind ausschließlich projektbezogene Personal- und Sachausgaben. Der Förderanteil des Freistaates Sachsen kann bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen.

Nähere Informationen erhalten Sie hier:

 

Teil 2: Unterstützt werden niedrigschwellige und ehrenamtlich getragene Initiativen in den Bereichen Spracherwerb, Orientierung sowie Kultur- und Sprachmittlung.

Antragsberechtigt sind ehrenamtliche Initiativen oder Privatpersonen sowie mit ihnen kooperierende kommunale oder freie Träger, Träger der freien Wohlfahrtspflege oder anerkannte Religionsgemeinschaften.

Die Höhe der Zuwendung kann bis zu 3.500 EUR pro Initiative und Jahr und für Sprachkurse 500 EUR pro Sprachkurs betragen. Die Zuwendung wird als Projektförderung in Form eines Festbetrags für Sachausgaben oder -auszahlungen gewährt.

Stichtag zur Antragstellung: 20. September 2019

Eine Förderung ist für Aufwendungen ausgeschlossen,

- die nach der Förderrichtlinie „Wir für Sachsen“ vom 10. Oktober 2007 oder

- die nach der Richtlinie „Soziale Betreuung Flüchtlinge“ vom 8. Juli 2015 oder

- die durch anderweitige Mittel des Freistaates Sachsen, des Bundes oder europäischer Förderprogramme

bereits gefördert werden.

Die Bewilligung im Landkreis Leipzig erfolgt über das Landratsamt Leipzig, Ausländeramt, Koordinierungsstelle für Integration. Die Mitarbeiter/Innen der Koordinierungsstelle für Integration beraten Sie gern bei der Antragstellung.

Dokumente

 

Mit dieser Förderung soll das ehrenamtliche Engagement von Vereinen und Einzelpersonen honoriert werden in den Bereichen Soziales, Sport, Umwelt und Kultur.

Antragsteller können unter anderem die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, Kirchgemeinden, Stiftungen, Verbände und Vereine (soweit sie als gemeinnützig anerkannt sind) sowie Gemeinden und Gemeindeverbände sein.

Die Antragsfrist für das Folgejahr ist der 31. Oktober.

Für jede Person können maximal 40 EUR pro Monat höchstens aber für 11 Monate in einem Jahr beantragt werden. Die maximale Fördersumme kann für höchstens 20 Personen gestellt werden.

Hierzu muss jede Person nachweisen (schriftlich festhalten), dass Sie pro Monat mindestens 20 Std. ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren muss sie in Sachsen wohnen und darf nicht bereits über eine andere Förderung für ihre Tätigkeit entlohnt werden.

Den Antrag und weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

 

Gefördert werden Projekte, die die demokratische Struktur und die freiheitlich demokratische Grundordnung in Sachsen stärken und die Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und pauschalisierender Ablehnungskonstruktionen abbauen helfen.

Antragsberechtigt sind Träger, z. B. Vereine und Verbände, freie Träger, Religionsgemeinschaften oder kommunale Gebietskörperschaften.

Anträge für Projekte ab dem 1. Januar des Folgejahres müssen bis zum 31. August gestellt werden. Anträge für Projekte ab dem 1. Mai oder später können bis 31. Januar des jeweiligen laufenden Jahres eingereicht werden. Projekte können mit einer Laufzeit von bis zu maximal drei Jahren beantragt werden.

Zuwendungsfähig sind Projekte, die im Freistaat Sachsen durchgeführt werden und an denen mehrheitlich Einwohnerinnen und Einwohner Sachsens teilnehmen. Insbesondere sollen Projekte gefördert werden, die sich an lokalen Bedürfnissen orientieren und die lokal und regional vernetzt sind.

Zuwendungsfähig sind ausschließlich projektbezogene Personal- und Sachausgaben. Der Förderanteil des Freistaates Sachsen kann bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter weltoffenes.sachsen.de oder bei sab.sachsen.de

 

 

Gefördert werden Projekte und Initiativen, die einen Beitrag zur Stärkung einer weltoffenen Zivilgesellschaft leisten und damit Demokratie vor Ort erfahrbar und erlebbar machen, eine aktive Auseinandersetzung mit Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus unterstützen sowie für eine menschenrechtsorientierte Alltagskultur werben.

Antragsberechtigt sind rechtsfähige, nichtstaatliche Organisationen, die ihren Wirkungskreis im Landkreis Leipzig. Diese können auch für informelle Gruppen und Einzelpersonen, die selbst keine rechtsfähigen Organisationen sind, als Antragstelle fungieren.

Für Groß-/Jahresprojekte können maximal 20.000 EUR beantragt werden. Für Kleinprojekte, Tagesveranstaltungen und einmalige Aktionen steht der Aktionsfonds mit maximal 800 EUR zur Verfügung.

Die Antragsfristen und weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Die Dirk-Oelbermann-Stiftung fördert kulturelle, soziale und politische Projekte und Bildungsangebote im Südraum Leipzig.

Antragsberechtigt sind Vereine, freie Träger, Interessengemeinschaften und Stiftungen.

Förderanträge für das erste Halbjahr 2019 können bis spätestens 5. November 2018 gestellt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Die Stiftung :do fördert Projekte und Initiativen mit dem Ziel, individuelle Bewegungsfreiheit und egalitäre Zugänge zu Gesundheit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft zu verwirklichen.

Antragsberechtigt sind ausschließlich Gruppen und Organisationen, die als gemeinnützig anerkannt sind. (Freistellungsbescheid)
Die Höchstfördersumme beträgt 5.000 EUR pro Projekt und Antrag. Für kurzfristige oder kleinere Projekte gibt es einmal zusätzlich die Möglichkeit, einen Antrag für eine Förderung bis zu 1.000 EUR zu stellen.


Antragsschluss für Anträge bis max. 5.000 EUR:


15. Februar (für Projekte ab 15. März)
15. September (für Projekte ab 15. Oktober)


Zusätzlicher Antragsschluss für Anträge bis 1.000 EUR:
15. Mai (für Projekte ab 15. Juni)


Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Initiativen und Projekte, die sich aktiv mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beschäftigen.


Antragsberechtigt sind z. B. Vereine, Netzwerke gegen Rechtsextemismus, Kirchgemeinden, Schulen und Schülerclubs oder Bürgerinitiativen.

Förderfähig sind Sachkosten, Reisekosten sowie teilweise Personalkosten und Honorare.

Der Stiftungsrat entscheidet zweimal jährlich über die eingegangenen Anträge, die mehr als 2.500 EUR an Förderung beantragen. Antragsschluss ist jeweils zum 30.06. und 31.12. des Jahres. Bitte rechnen Sie eine Bearbeitungszeit von ca. 3 Monaten ein.
Über Anträge bis zu einer Summe von 2.500 EUR wird laufend von einem kleineren Gremium entschieden, wobei eine Bearbeitungszeit von 6 bis 8 Wochen bei der Antragstellung eingerechnet werden sollte.


Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Die Ehrenamtskarte ist ein Dankeschön an die besonders ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Leipzig. Im Jahr 2018 werden deshalb 1000 Ehrenamtskarten ausgereicht. Darüber hinaus ist eine Fortführung des Projektes in den kommenden Jahren 2019/2020 angedacht.


Antragsberechtigt ist, wer folgende Voraussetzungen erfüllt:


• mindestens 12 Monate ehrenamtliche Tätigkeit
• mindestens 200 Stunden Ehrenamt im Jahr (ca. 4 Stunden pro Woche) bei nicht vorhandener Berufstätigkeit
• mindestens 100 Stunden Ehrenamt im Jahr (ca. 2 Stunden pro Woche) bei vorhandener Berufstätigkeit
• keine Vergütung bzw. maximale Aufwandsentschädigung von bis zu 200 EUR pro Monat bzw. von bis zu 2.400 EUR pro Jahr erhält.


Ab sofort können sich Interessierte bei Ihren gemeinnützigen Verbänden, Vereinen und Einrichtungen melden. Die Nutzung der Ehrenamtskarte beginnt erstmalig ab 01.09.2018.


Die Vergabe erfolgt nach zeitlichem Eingang der Anträge im Sozialamt. Es besteht kein Rechtsanspruch.


Weitere Informationen zur Antragstellung und den Vorteilen der Ehrenamtskarte erhalten Sie hier.

Über das Programm „Menschen stärken Menschen“ werden Patenschaften sowie kleinere Veranstaltungen und Gruppenangebote, die durch kein anderes Förderprogramm unterstützt werden können, in Sachsen gefördert.

Für jede Patenschaft können einmalig 75 EUR als Aufwandsentschädigung, für einzelne Veranstaltungen oder Gruppenangebote Sach-, Veranstaltungskosten und Honorare beantragt werden.

Die Antragsformulare für Einzelveranstaltungen oder Gruppenangebote können bei dem AWO Landesverband Sachsen e.V. angefordert werden.

Nähere Informationen sowie das Antragsformular für Einzelpatenschaften erhalten Sie hier.