Integrative Arbeitsmöglichkeiten
Integrative Arbeitsmöglichkeiten
In der Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit der Erweiterung von Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen. Wichtige Themen und Ziele sind für uns:
- Institutionelle Übergänge gestalten:
- Von Schule in den Berufsbildungsbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
- von den Werkstätten in Praktika, Außenarbeitsplätze, Inklusionsbetriebe und/oder in den allgemeinen Arbeitsmarkt
- Hilfreich bei der Gestaltung der Übergänge sind: Probearbeiten, die Begleitung, intensive und persönliche Beratung sowie die Begleitung der Betriebe.
- Mehr Plätze im Förderbereich der Werkstätten sowie die Möglichkeit der Begleitung durch eine Assistenz
- Schaffung von mehr Arbeitsplätzen in Inklusionsbetrieben, Außenarbeitsplätze und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durch:
- Informationsveranstaltungen in den Betrieben
- Informationen über Fördermöglichkeiten
- Stärkere Öffentlichkeitsarbeit
- Schaffung von Praktikumsplätzen /Probearbeitsmöglichkeiten (mit Begleitung)
- Finanzielle Anreize für die Betroffenen ermöglichen, aber auch finanzielle Entlastung für die Betriebe schaffen, nicht nur für Praktikanten, sondern auch für die Werkstattteilnehmer.
- Arbeitsbörse für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Zurzeit besuchen wir unterschiedliche Werkstätten im Landkreis. Anhand eines Fragebogens möchten wir mit den Werkstattteilnehmern und mit den Werkstattbetreuern ins Gespräch kommen, um ihre Bedarfe, Anliegen und ihre Sichtweisen kennenzulernen. Die Auswertung der Gespräche findet anhand des Fragebogens statt, der anschließend ausgewertet wird. Die Ergebnisse und unsere Ideen werden wir in den kommunalen Aktionsplan nach der UN-Behindertenrechtskonvention einbringen.