Am 22.05.2017 wurde die Straßenbaumaßnahme in der Ortslage Göttwitz abgeschlossen. Das Vorhaben umfasste die Instandsetzung der Kreisstraßenabschnitte K 8305 und K 8333 in einer Gesamtlänge von 450 m zwischen der Kreisgrenze zum Landkreis Nordsachsen und dem Ausbauende der S 38 (Ortsumgehung Wermsdorf).

Die lang anhaltenden und starken Niederschläge im Jahr 2013 und der anschließenden großflächigen Überflutung der Ortslage Göttwitz führten im überwiegenden Bereich der Ausbaustrecke zu erheblichen Schäden, die den Landkreis in Zusammenarbeit mit der Stadt Grimma und dem Göttwitzer Dorfverein e.V. dazu veranlasste, die Planung zu beauftragen. Es wurden Fördermittel aus der RL zur Beseitigung von Hochwasserschäden 2013 sowie anteilig über die RL KStB Teil A bereitgestellt.

Die Fahrbahn wurde regelgerecht in einer Breite von 6,00 m in vollgebundener Bauweise erneuert, eine einseitige Gehbahn in einer Breite von 1,50 m hergestellt, 100 m des Göttwitzer Dorfbaches wurden umverlegt und 4 Durchlassbauwerke erneuert. Mit der Planung wurde das Ingenieurbüro Ukam GmbH aus Borna und mit der Ausführung die Bauunternehmung EZEL Torgau GmbH aus Süptitz beauftragt.

Die Maßnahme  im Wertumfang von ca. 640.000 Euro wurde im Zeitraum vom 11.07.2016 bis zum 22.05.2017 realisiert. Die Ausführung erfolgte aus verkehrstechnischen Gründen in 2 Bauabschnitten, wobei der Bereich der K 8305 am 06.12. 2016  und der Teilabschnitt der K 8333 am 16.05.2017 wieder für den Verkehr freigegeben wurden.

 

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Brigitte Laux.