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Corona-Virus

Informationen zum Corona-Virus

COVID-19 ⇒ Bin ich betroffen und was ist zu tun? Hier finden Sie eine Orientierungshilfe(PDF, 90 kB)

Bitte nutzen Sie die Informationen auf dieser Seite. Ein Großteil der Fragen können so beantwortet werden. Auch die Informationen des Freistaats Sachsen decken nahezu alle Lebensbereiche ab.

Anfragen an das Landratsamt:

Corona-Hotline: 03433 - 241 5566

Hilfe in Krisensituationen

In psychosozialen Krisen/Fällen wenden Sie sich bitte an den Sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises. Zudem ist auch die bundesweite Telefonseelsorge in schwierigen Zeite da. Alle Kontaktmöglichkeiten sind auf www.telefonseelsorge.de zu finden.

Alle Informationen zur Einrichtungsbezogenen Impfpflicht gibt es hier -> https://www.landkreisleipzig.de/impfpflicht_einrichtungen.html

Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung tritt am 1. Oktober in Kraft und läuft mit Ablauf des 7. April 2023 aus. Grundlage für die sächsischen Regelungen ist das geänderte Infektionsschutzgesetz (IfSG), das der Bund Mitte September verabschiedet hat.

Die neue Sächsische Verordnung sieht in Ergänzung zum IfSG unter anderem folgendes vor:

- Im Öffentlichen Personennahverkehr ist weiterhin mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres oder aber Personen, die eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorweisen können, sind davon, ebenso wie weitere Gruppen, unverändert ausgenommen.
- Der Zutritt zu verschiedenen Einrichtungen, wie zur Unterbringung von Asylbewerbern oder Schutzeinrichtungen zum Beispiel für Frauen u. a. ist nur unter Vorlage eines Testnachweises möglich. Davon ausgenommen sind beispielsweise Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres oder Personen ohne unmittelbaren Kontakt z. B. zu in Pflegeeinrichtungen Betreuten.

 

Die Verordnung wird in den kommenden Tagen unter dem folgenden Link veröffentlicht: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html

Der Bundesrat hatte bereits am 16. September 2022 für eine Änderung des IfSG gestimmt. Dieses sieht die folgenden bundesweiten Basisschutzmaßnahmen vor:

- FFP-2-Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr und - Arztpraxen bzw. Praxen aller Heilberufe für Patientinnen und Patienten und
Masken- und Testnachweispflicht für das Betreten von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen u. ä

Nähere Informationen hierzu unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/ifsg.html

 

Bis zum 30. September 2022 gelten diese Basisschutzmaßnahmen:

  • medizinische Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher in Krankenhäusern und Arztpraxen
  • FFP2-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher anderer medizinischer Einrichtungen (z.B. Tageskliniken, Rehakliniken, Pflegeeinrichtungen)
  • Testpflicht in ausgewählten Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • Im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mindestens medizinischer Mund-Nasen-Schutz
  • wenn möglich den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten und alle bekannten Hygieneregeln beachten

Einzelheiten lesen Sie in der Verordnung(PDF, 176 kB).

Schulen

  • Regelbetrieb in allen Schulformen
  • Es besteht die Schulbesuchspflicht
  • keine Maskenpflicht im Schulgebäude
  • keine Maskenpflicht im Unterricht
  • Die Testpflicht ist aufgehoben
  • Wenn ein Schüler/eine Schülerin positiv getestet wird, muss nur dieser/diese in häusliche Lernzeit.
  • Häusliche Lernzeit oder Schulschließungen nur bei hohem Infektionsgeschehen. Diese Schutzmaßnahmen können gegebenenfalls vom Kultusministerium angeordnet werden, wenn es zu lokalen Ausbrüchen kommt. Bei Schließungen haben Eltern ggf. Anspruch auf Notbetreuung.
  • Infizierten Personen dürfen Schulen und Kitas nicht betreten. Das gleiche gilt, wenn typische Krankheitssymptome bestehen.

Kitas

  • Regelbetrieb
  • keine Maskenpflicht auf dem Gelände und in der Kita
  • kein Zutrittsverbot mehr für Personen, die Kinder zum Bringen oder Abholen kurzzeitig begleiten
  • Infizierten Personen dürfen Schulen und Kitas nicht betreten. Das gleiche gilt, wenn typische Krankheitssymptome bestehen.
  • Für den Zutritt zu heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen wird zweimal wöchentlich ein negativer Testnachweis benötigt (Ausnahme: betreute Kinder oder deren Begleitpersonen zum kurzfristigen Bringen oder Abholen).

Weitere Informationen zu den Regelungen in Kitas und Schulen finden Sie hier: Bildungsserver Sachsen

Neue Quranatäneregeln ab 5. September

Sachsen erleichtert Infektionsnachweis – Antigentest zur Bestätigung künftig ausreichend – Genesenennachweis weiterhin nur mit PCR-Test

  • Künftig ist die Bestätigung einer Infektion mit dem Coronavirus auch mit einem Antigentest (Fremdtestung durch Leistungserbringer) möglich, etwa in einem Testzentrum. Ein PCR-Test zur Bestätigung der Infektion ist nicht mehr verpflichtend.
  • Für Lohnentschädigungszahlungen werden ab dem 5. September 2022 sowohl das positive Ergebnis eines PCR-Tests als auch das positive Ergebnis eines Antigentests (Fremdtestung durch Leistungserbringer) als Nachweis akzeptiert.
  • Weitergehend kann aus wichtigen Gründen nach einem positiven Selbsttest ganz auf eine Bestätigungstestung verzichtet werden. Wichtig Gründe können eine Krankschreibung durch einen Arzt wegen Verdacht oder Diagnose von COVID-19 sein oder wenn das Aufsuchen einer testenden Stelle mit einem zu großen Aufwand verbunden ist. Letzteres betrifft in der Regel Personen mit körperlichen Einschränkungen oder Personen in Regionen mit geringer Teststellendichte. In diesem Zusammenhang wird klargestellt, dass die Absonderungsdauer bei Verdachtspersonen die gleiche ist wie bei positiv getesteten Personen. Dies gilt für Fälle ohne Bestätigungstestung beim Arzt oder Testzentrum.
  • Für einen Genesenennachweis ist gemäß § 22a des Infektionsschutzgesetzes aber wie bisher ein positives PCR-Testergebnis erforderlich. Diese PCR-Bestätigungstestung ist weiterhin kostenlos.
  • Die Landkreise und Kreisfreien Städte werden die Regeln nun mittels eigener Allgemeinverfügungen umsetzen.
  • Unverändert endet die Absonderung bei positiv getesteten Personen nach fünf Tagen, wenn in den letzten 48 Stunden keine Symptome auftraten. Bei fortbestehenden Symptomen oder einem positiven Testnachweis von SARS-CoV-2 über den fünften Tag hinaus verlängert sich der Absonderungszeitraum bis 48 Stunden Symptomfreiheit erreicht sind, längstens bis zum zehnten Tag. Zur Beendigung der Absonderung ist wie bisher auch kein Testnachweis erforderlich, mit Ausnahme von Personen, die in der Pflege, der medizinischen Versorgung oder der Wiedereingliederungshilfe tätig sind. Diese benötigen einen negativen Testnachweis, wenn sie innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Absonderung die Tätigkeit wiederaufnehmen möchten.

Fragen und Antworten zu allen Quuarantäneregeln finden Sie hier: https://www.coronavirus.sachsen.de/quarantaene-sachsen.html#a-11975

Den Gesetzestext lesen Sie in der Allgemeinverfügung zur Absonderung des Landkreises Leipzig(PDF, 978 kB). Sie ist gültig bis zum 2. Oktober 2022

Ihre Quarantänedauer können Sie mithilfe des Quarantäne-Rechners(XLSX, 13 kB) herausfinden.

Genesenenzertifikate über Apotheken

Zertifikate zur Genesung werden für alle Neuinfektionen ab dem 01.05.2022 nicht mehr durch das Gesundheitsamt erstellt. Wer ein solches Zertifikate benötigt, kann sich dieses wie auch die Impfzertifikate in den Apotheken ausstellen lassen. Als Nachweis über die Infektion dient das positive PCR-Testergebnis, das vorgelegt werden muss. Apotheken, die diesen Service anbieten, finden Sie unter www.mein-apothekenmanager.de.

Bescheinigungen zur Vorlage beim Arbeitgeber

Die schriftliche Bescheinigung (zur Vorlage beim Arbeitgeber) geht Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt zu. Arbeitgeber haben 12 Monate Zeit, die Entschädigung bei der Landesdirektion zu beantragen. Das gleiche gilt für Selbstständige. Auch Verdachtspersonen, die auf das PCR-Test-Ergebnis warten erhalten eine Bescheinigung, egal, ob der PCR-Test positiv oder negativ ist (nicht geimpfte Kontaktpersonen, die sich absondern müssen, haben nur in Ausnahmefällen Anspruch auf Entschädigung) Weitere Informationen zur Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz sind auf der Homepage der Landesdirektion Sachsen zu finden.

Wo kann ich mich impfen lassen?

Die 13 sächsischen Impfstellen können ab dem 4. Oktober den auf verschiedene Omikron-Varianten angepassten Impfstoff (BA.4/5) von BionNTech/Pfizer anbieten. Termine sind ab sofort buchbar. Um Wartezeiten zu minimieren, sind Impfungen nur mit vorheriger Terminvereinbarung über das Onlineportal möglich. Das gilt für alle Erst-, Zweit oder Auffrischungsimpfungen. Termine können hier gebucht werden: https://sachsen.impfterminvergabe.de/

  • Zentrale Impfstelle im Landkreis Leipzig
    Ehemalige Apotheke im Edeka-Markt Borna,
    Sachsenallee 28b, 04552 Borna.
  • Bitte buchen Sie einen Termin unter: https://sachsen.impfterminvergabe.de/
    Öffnungszeiten:
    Dienstag von 12 bis 18 Uhr
    Mittwoch bis Freitag von 10 bis 16 Uhr
    Angeboten werden die Impfstoffe von Biontech, Moderna, Johnson & Johnson und Novavax.

Informationen und Merkblätter

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung sind auf der Seite der Bundesregierung zusammengefasst.

Alle Testzentren und weitere Informationen finden Sie hier: https://www.landkreisleipzig.de/testzentren_im_landkreis.html

Aktuelle Regelungen Reiserückkehr und Einreisen

Seit 1. Juni 2022 gibt es mit Inkrafttreten der „Fünften Änderungsverordnung der Coronavirus-Einreiseverordnung“ nur noch die Kategorie der Virusvariantengebiete. Die Kategorie der Hochrisikogebiete ist entfallen. Derzeit (letzter Stand 16.06.2022) besteht aufgrund der COVID-19-Pandemie für kein Land eine pandemiebedingt Reisewarnung. Sobald wieder Länder als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuft werden, können für diese aber auch wieder Reisewarnungen ausgesprochen werden.

Einreisende brauchen grundsätzlich keinen Nachweis mehr, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind, sofern die Einreise nicht aus einem Virusvariantengebiet erfolgt.

Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens kann es erforderlich sein, dass sehr kurzfristig Virusvariantengebiete ausgewiesen werden. Die Einstufung von Virusvariantengebieten kann sich daher weiterhin kurzfristig ändern. Bitte überprüfen Sie unmittelbar vor Abreise, ob die Länder, in denen Sie sich in den letzten 10 Tage vor der Einreise nach Deutschland aufgehalten haben, als Virusvariantengebiete eingestuft sind.

Alle Informationen zum Thema Einreise und Corona finden sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html

Reisen innerhalb der EU

Zusammengefasste Informationen über die in den europäischen Ländern jeweils geltenden Corona-Maßnahmen und Reisebeschränkungen sind auf der Seite https://reopen.europa.eu/de/. Die Aktualisierung obliegt den Ländern

Mein digitales Impfzertifikat läuft ab. Was nun? Automatische Verlängerung mit Aktualisierung der Corona-Warn-App

Für Reisen ins Ausland kann der digitale Impfnachweis noch eine wichtige Rolle spielen. Bei vielen Impfzertifikaten läuft jedoch bald das technische Ablaufdatum ab. Mit einem Update der Corona-Warn-App können Nutzerinnen und Nutzer das technische Datum der digitalen Impfzertifikate mit wenigen Klicks selbst verlängern (ab Version 2.23).

Das technische Ablaufdatum des QR-Codes vom Impfzertifikat hat nichts mit dem Impfschutz zu tun. Grundsätzlich sind die Impfnachweise nach einer vollständigen Grundimmunisierung wie auch mit einer zusätzlichen Auffrischung innerhalb Deutschlands unbegrenzt gültig.

Digitale Covid-Impfzertifikate haben aus technischen Gründen, unabhängig von der fachlichen Gültigkeit, ein Ablaufdatum. Ihre Gültigkeit läuft nach 365 Tagen automatisch ab. Das heißt, der QR-Code auf dem Impfzertifikat erscheint ab dann ungültig und kann nicht mehr gelesen werden. Hierüber erhalten die Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App 28 Tage vor Ablauf eine Mitteilung. Darin wird ihnen angeboten, das Zertifikat zu aktualisieren. Wird noch keine Erneuerung angeboten, so ist das Zertifikat noch aktuell. Das gleiche gilt für Genesenenzertifikate.

 

Verdacht auf Infektion und/oder Krankheitsanzeichen

Wenn Sie Krankheitsanzeichen wie Husten, erhöhte Temperatur bzw. Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmacksinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeine Schwäche haben, kann dies auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hinweisen.

  • Bleiben Sie zu Hause und schränken auch dort den Kontakt ein, schützen Sie insbesondere Personen, die zu einer Risikogruppe gehören
  • Halten Sie die empfohlenen Hygieneregeln (AHA-Formel) ein
  • Melden Sie sich telefonisch bei einer Kontaktstelle.
    -> Ärztlicher Bereitschaftsdienst, Telefonnummer 116 117
    -> lokale Corona-Hotline, Gesundheitsamt Landkreis Leipzig: 03433 241 5566
    -> die Hausarztpraxis oder eine andere behandelnde Ärztin bzw. einen Arzt

Wenn Sie nicht gleich jemanden erreichen, versuchen Sie es erneut. Melden Sie sich immer erst telefonisch in der Arztpraxis an. Sie werden dann über das weitere Vorgehen informiert. Weisen Sie darauf hin, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören.
In Notfällen, z.B. bei akuter Atemnot, rufen Sie bitte Notfallnummer 112 an.

  • Folgen Sie den ärztlichen Anweisungen. Die Ärztin bzw. der Arzt beurteilt zunächst den Schweregrad Ihrer Erkrankung und bespricht mit Ihnen, welche Behandlung notwendig ist. Falls erforderlich, erhalten Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. In der Regel erfolgt bei Krankheitszeichen der Atemwege und anderen Symptomen, die auf COVID-19 hindeuten können, eine Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2. Außerdem wird das zuständige Gesundheitsamt informiert.

Der wichtigste Hinweis: Im Verdachtsfall bitte immer erst telfonisch anmelden - nicht einfach eine Arztpraxis aufsuchen! Bitte wenden Sie sich an den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.
Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, kann sich auch direkt in vielen Flughäfen und Bahnhöfen in speziell eingerichteten Testzentren auf eine mögliche Infektion testen lassen.

Aktuelle Informationsquellen

  • Robert-Koch-Institut Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen aber auch Informationen zu den Risikogebieten, zur Risikoeinschätzung von Veranstaltungen und vieles mehr.
  • Sächsisches Ministerium für Soziales Hier finden Sie weitere Informationen für Sachsen, die landesweite Statistik für die Infektionen, aktuelle Erlasse u.a.
  • Infektionsschutz Informationen und Material für Bildungs- und Pflegeeinrichtungen auch in anderen Sprachen finden sie auf der Seite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

Zu Kita, Schulen, Bildungseinrichtungen und Tourismus

 

Bewährte Hygieneregeln

Das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Bürgers ist wichtig. Jeder trägt diese Verantwortung - für sich selbst, seine Familie und andere Menschen. Um die Ausbreitung von Atemwegsinfekten zu vermeiden, sollten Sie:In der aktuellen Coronavirus-Pandemie gilt es besonders, das Infektionsgeschehen zu bremsen und eine nationale Gesundheitsnotlage zu verhindern. Neben den durch Bund und Länder geregelten Corona-Regeln, gilt als wichtigste Maßnahmen, Kontakte zu anderen Menschen zu reduzieren und die entsprechenden Hygieneregeln (AHA – L) einzuhalten. Dazu zählen

  • Alltagsmaske tragen
  • Handhygiene beachten
  • Abstand einhalten#
  • regelmäßig Lüften
  • Andere Menschen nicht anhusten oder anniesen
  • in das Taschentuch oder die Armbeuge niesen oder husten
  • Einmaltaschentücher benutzen und sofort in schließbare Mülleimer wegwerfen
  • Regelmäßig und ausreichend lange Hände waschen
  • Immunsystem stärken (gesunde Ernährung, frische Luft, ausreichend Schlaf)

Zu Coronavirusinfektionen können andere Krankheitserreger hinzukommen und schwere Lungenentzündungen auslösen. Gegen Pneumokokken und Influenza kann man sich entsprechend der Impfempfehlungen der Impfkommissionen (STIKO, SIKO) impfen lassen.

Die Seite Infektionsschutz.de bietet Erläuterungen, die auch für Kinder geeignet sind, sowie Hinweise auf Fachinformationen z.B. zum Arbeitsschutz.

Die Technische Universität Freiberg hat ein Video zur Wirkung von Masken beim Atmen und Reden veröffentlicht. Im Video erkennt man die unterschiedlichen Strömungsrichtungen der Atemluft, je nach Masken- oder Visierty. Zum Video

Infektionsschutz für Bildungs- und Pflegeeinrichtungen

Informationen, Material oder Aushänge für in Bildungs- und Pflegeeinrichtungen auch in anderen Sprachen finden sie auf der Seite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

Trotz aller Sorge um den neuartigen Virus sollte die Bevölkerung besonnen bleiben.

Die dynamische Infektionslage auf der einen Seite und die ebenso dynamischen gesetzlichen Vorgaben auf der anderen Seite ist eine riesige Herausforderung. Das Sächsische Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt informierte, dass bei einem Verdacht auf Covid-19 oder nach einem positiven Antigen- Schnelltest (PoC-Test) zukünftig der behandelnde Arzt, Apotheken und andere testende Einrichtungen verpflichtet sind, die Getesteten auf die Absonderung (Quarantäne) hinzuweisen.

Zudem ist jeder positive Test auf das Corona-Virus ist meldepflichtig und muss dem Gesundheitsamt umgehend mitgeteilt werden.

  • Bitte melden Sie einen positiven PoC-Antigen-Schnelltest anhand des bereitgestellten Vordrucks an das für den Wohnort des Patienten zuständige Gesundheitsamt. (Für den Landkreis Leipzig per Fax an 03437 – 984 7038 oder per E-Mail an gesundheitsamt@lk-l.de)
    -> Download Vordruck(PDF, 223 kB)
  • Wenn ein PoC-Test positiv ist, ist eine bestätigende Testung mittels PCR-Test angezeigt. Sollte dieser Test negativ ausfallen senden Sie den Befund bitte an gesundheitsamt@lk-l.de.
  • Wenn Sie einen PCR-Test vornehmen, ist es unabdingbar, dass Sie dem Labor auch die Kontaktdaten der Patienten (mindestens Telefonnummer) übermitteln. Die Labore melden mittels einer Schnittstelle (DEMIS) die Testergebnisse inkl. der Kontaktdaten automatisch an das Gesundheitsamt – somit wird der Aufwand der Recherche der Kontaktmöglichkeiten drastisch reduziert.

  • Bitte händigen Sie Ihren Patienten bei positivem Schnelltest bzw. bei erfolgtem PCR-Test das Informationsblatt zur Absonderung aus.
    -> Informationsblatt Absonderung zum Download(PDF, 183 kB)

Bitte bestätigen Sie Ihren Patienten anhand des Vordrucks das Testergebnis des PoC-Schnelltests.

-> Vordruck Bestätigung PoC-Testergebnis(PDF, 2,2 MB)

Sollte der PoC-Test positiv sein, gilt die getestete Person, bis zum Ergbenis des PCR-Test als Verdachtsperson. Bitte händigen Sie Ihren Patienten in diesem Fall das Informationsblatt für Verdachtspersonen aus.

-> Vordruck Verdachtspersonen(PDF, 91 kB)

Das Gesundheitsamt ist mittlerweile so aufgestellt, dass nach dem Eingang eines positiven Befundes zeitnah der Kontakt mit der betroffenen Person aufgenommen werden kann, um die Ermittlung der erfolgten Kontakte vorzunehmen und die Bescheinigungen zur Quarantäne zu erstellen. Bitte informieren Sie Ihre Patienten, dass das Gesundheitsamt auf sie zukommen wird – eine persönliche Meldung im Gesundheitsamt durch die Bürger ist in aller Regel nicht erforderlich.

Kontaktdaten des Gesundheitsamtes des Landkreises Leipzig:
- E-Mail: gesundheitsamt@lk-l.de
- Fax: 03437 – 984 7038
- Allgemeine Anliegen können an das Bürgertelefon: 03433 241 5566 oder per
E-Mail an corona-hotline@lk-l.de gerichtet werden.

Für jede positiv getestete Person, Verdachts- und Kontaktpersonen gilt die „Allgemeinverfügung zur Absonderung des Landkreises Leipzig(PDF, 3,1 MB)“.