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Corona-Virus

Informationen zum Corona-Virus

COVID-19 ⇒ Bin ich betroffen und was ist zu tun? Hier finden Sie eine Orientierungshilfe(PDF, 90 kB)

Unsere FAQ-Seite hilft Ihnen bei der Beantwortung der häufigsten Fragen. Bitte nutzen Sie die Informationen auf dieser Seite. Ein Großteil der Fragen können so beantwortet werden. Auch die Informationen des Freistaats Sachsen decken nahezu alle Lebensbereiche ab.

Anfragen an das Landratsamt:

E-Mail: corona-hotline@lk-l.de
Corona-Hotline: 03433 - 241 5566

Montag bis Freitag: 8 bis 16.30 Uhr

Bitte beachten Sie: Über das Landratsamt können keine Termine für Impfungen vereinbart werden! Die sächsische Landesregierung hat ein Serviceportal zur Impfung gegen das Coronavirus eingerichtet. Antworten auf viele Fragen rund um die Impfungen sind auf www.coronavirus.sachsen.de zu finden. Impftermine können nur über die Servicehotline 0800 / 089 90 89 (täglich von 8 – 20 Uhr) oder über das Online-Terminportal gebucht werden.

In psychosozialen Krisen/Fällen wenden Sie sich bitte an den Sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises. Zudem ist auch die Telefonseelsorge über die Beratungsnummer: 0800 1110 111 oder 0800 1110 222 oder per E-Mail: www.telefonseelsorge.de erreichbar.

Rechtliche Grundlagen

Amtliche Bekanntmachungen des Landkreises Leipzig:

Bekanntmachung zur Überschreitung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes von 10 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen vom 11.08.2021(PDF, 244 kB)

Allgemeinverfügung Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen(PDF, 1,2 MB)Neu: Verlängerung bis zum 10. Oktober 2021(PDF, 749 kB)
Allgemeinverfügung Aufhebung Alkoholverbot Landkreis Leipzig(PDF, 413 kB)vom 25.05.2021
Bekanntmachung zur Unterschreitung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen<br />(PDF, 226 kB)Allgemeinverfügung Aufhebung Lockerungen Landkreis Leipzig(PDF, 461 kB) vom 23.04.2021
Vollzug des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten - Öffentliche Bekanntmachung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes und Zeitpunkt der Geltung der Maßnahmen(PDF, 344 kB) vom 23.04.2021
Allgemeinverfügung Lockerungen von Schutzmaßnahmen und Alkoholverbot(PDF, 1,2 MB) vom 08.04.2021
Allgemeinverfügungen Absonderung in Schulen und Kitas

Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Freistaats Sachsen

Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 24. August, gültig vom 26. August bis 22. September 2021(PDF, 274 kB)<br />Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 22.Juli 2021(PDF, 314 kB) gültig vom 28. Juli bis 25. August 2021
Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 22. Juni(PDF, 403 kB), gültig vom 1. bis 28. Juli 2021
Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 11. Juni(PDF, 350 kB), gültig vom 14. bis 30. Juni 2021
Allgemeinverfügung Hygieneauflagen vom 11. Juni(PDF, 316 kB), gültig vom 14. bis 30. Juni 2021
Sächsische Verordnung über die Betriebseinschränkung von Schulen und Kitas vom 22. Juni(PDF, 282 kB), gültig vom 1. bis 28. Juli 2021
Sächsische Verordnung über die Betriebseinschränkung von Schulen und Kitas vom 10. Juni(PDF, 150 kB), gültig vom 14. bis 30 Juni 2021

Verordnungen der Bundesregierung

Coronavirus-Einreiseverordnung vom 30. Juli, Änderungen gültig ab 1. August 2021(PDF, 1,3 MB)
Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung(PDF, 318 kB)vom 8. Mai
Verordnung zum Anspruch auf Testung(PDF, 658 kB) vom 24. Juni
Änderung des Infektionsschutzgesetzes(PDF, 59 kB) vom 22. April 2021

In der neuen Corona-Schutz-Verordnung (gültig ab 26.8.201) greifen schärfer Regelungen erst ab einer Inzidenz von über 35. Weitere Einschränkungen wird es geben, wenn die Auslastung der Krankenhausbetten mit Covid-19-Patienten bestimmte Werte übersteigt. Bei letzterer wird unterschieden in Vorwarnstufe und Überlastungsstufe (s.u.).
Grundsätzlich wird empfohlen, den Minestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen enzuhalten. Eine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum und unter freiem Himmel soll getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Liegt die 7-Tage-Inzidenz unter 10 muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz nur noch im öffentlichen Personennahverkehr, bei körpernahen Dienstleistungen sowie in Ladengeschäften und Märkten, wenn der der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, getragen werden.

Maßnahmen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35

Überschreitet der 7-Tage-Inzidenzwert in einem Landkreis oder einer Kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 35, besteht ab dem übernächsten Tag die Pflicht zur Kontakterfassung und Vorlage eines Genesenen-, Geimpften- oder negativen Testnachweises unter anderem für oder bei:

• Zugang Innengastronomie
• Veranstaltungen und Feiern und Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Innenbereich
• Körpernahe Dienstleistungen, sofern sie nicht medizinisch notwendig sind
• Sport im Innenbereich
• Hallenbäder, Sauna, Freizeiteinrichtungen innen
• Beherbergung bei Anreise
• Zugang zu Discotheken, Bars und Clubs im Innenbereich
Testpflicht 2 x wöchentlich für Beschäftigte mit Kundenkontakt
Ausnahmen 3G (über 35)
• Nutzung von Campingplätzen,
• Vermietung Ferienwohnungen,
• körpernahe Dienstleistungen, Zugang zu Fitnessstudios oder Bädern, wenn medizinisch notwendig

Warnstufen orientiert nach Belegung der Krankenhausbetten

(Die Auslastung der Krankenhausbetten wird täglich vom Freistaat Sachsen veröffentlicht. Wenn eine Warnstufe ausgesprochen wird, gelten die entsprechenden Regelungen in ganz Sachsen)

Vorwarnstufe

  • 650 Betten auf Normalstationen oder
  • 180 Betten auf Intensivstationen

Zu den Maßnahmen, die ab dem Schwellenwert von 35 gelten, kommen hinzu:

  • Private Zusammenkünfte im öffentlichen und privatem Raum mit max. 10 Personen
  • Anzahl der Hausstände ist egal, Geimpfte und Genesene sowie Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bleiben bei der Zählung unberücksichtigt.

Überlastungsstufe

  • 1300 Betten auf Normalstationen oder
  • 420 Betten auf Intensivstationen

Für die Nutzung von Angeboten oder Einrichtungen für die zuvor 3G gegolten haben, ist ein negativer Test nicht mehr ausreichend. Also nur noch Geimpfte oder Genesene. Gleiches gilt für Großveranstaltungen
Bei nichttouristischen Beherbergungen reicht ein Schnelltest aus, bei Messen muss PCR-Test gemacht werden
Private Zusammenkünfte sind begrenzt auf Angehörige desselben Hausstands sowie eine weitere Person. Geimpfte und Genesene sowie Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bleiben bei der Zählung unberücksichtigt.

Die aktuelle Sächsische Corona-Schutz-Verordnung gilt vom 26. August bis 22. September 2021 und kann hier(PDF, 274 kB) heruntergeladen werden.

Erste Informationen zur neuen Schul- und Kita-Coronaverordnung

  • inzidenzunabhängiger Präsenzunterricht
  • landesweite Schulschließungen sind nicht vorgesehen
  • Schulbesuchspflicht gilt zum neuen Schuljahr wieder
  • Befreiung nur mit ärztlichem Attest möglich
  • Tests für Geimpfte und Genesene entfallen
  • wenn unter 10, dann Testpflicht 1 x wöchentlich
  • wenn über 10, dann Testpflicht 2 x wöchentlich
  • wenn unter 35 keine Maskenpflicht
  • über 35 Maskenpflicht außer an Grund- und Förderschulen
  • freiwilliges Impfangebot an Schulen wird derzeit erarbeitet

Gesonderte Schutzmaßnahmen in den ersten Schulwochen (vom 6. bis 19. September):

  • Testung 2 x wöchentlich für Schüler, Lehrkräfte und das gesamte Schul- und Hortpersonal
  • wenn über 35, dann 3 x wöchentlich
  • Testung gilt auch für Lehrer in der Vorbereitungswoche
  • Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht ausgenommen
  • Verschärfte Maskenpflicht bei Inzidenz über 10

Wenn Überlastungsstufe eintritt:

  • Eingeschränkter Regelbetrieb mit festen Klassen/Gruppen für alle Kitas, Grund- und Förderschulen
  • Wechselunterricht für die höheren Klassen

Schulanfangsfeiern

  • Es müssen sich weder die Erstklässler noch die Begleitpersonen testen lassen
  • Die Schulen informieren individuell zu den jeweils geltenden Regelungen vor Ort

Die Testpflicht entfällt für Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult wurden.

Die neue Sächsische Schul- und Kita-Coronaverordnung gilt vom 26. August bis 22. September 2021 und kann hier(PDF, 145 kB) heruntergeladen werden.

 

Lassen Sie sich impfen, schützen sie sich und andere

Impfen ohne Termin möglich vergrößern Inzwischen ist im Freistaat ausreichend Impfstoff vorhanden, so dass sich jeder sofort impfen lassen kann. Nutzen Sie diese Möglichkeit! Je mehr die Impfstoffe in Anspruch genommen werden, desto schneller kann ein guter Gemeinschaftsschutz im Freistaat Sachsen erreicht werden. Auch angesichts der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus ist ein schnelles Impfen vieler Bürgerinnen und Bürger enorm wichtig.

Standard-Impfangebote in den Impfzentren
Es besteht freie Wahl der Impfstoffe in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit, der Impfstoffzulassung und einer ärztlichen Entscheidung. Folgende Impfangebote sind in den Impfzentren sowohl über das zentrale Buchungssystem als Termin als auch ohne Termin erhältlich:

  • Für Impfwillige ab dem 12. Lebensjahr:
  • Erst- und Zweitimpfung mit mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer bzw. Moderna, gemäß Zulassungsvoraussetzungen)
  • Für Impfwillige ab dem 60. Lebensjahr:
  • Heterologe Impfung (sogenannte Kreuzimpfung):
  • Erstimpfung mit dem Vektor-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca,
  • Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer bzw. Moderna), nach 28 Tagen

Folgende Möglichkeiten gibt es in allen Impfzentren bei einer Impfung ohne vorherige Terminvereinbarung:

  • Heterologe Impfung (Astrazeneca/mRNA) (gemäß SIKO-Empfehlung in der Regel nur für über 60-Jährige))
  • Erst- und Zweitimpfung mit dem Vektorimpfstoff von Astrazeneca (gemäß SIKO-Empfehlung in der Regel nur für über 60-Jährige)
  • Einmalimpfung mit dem Impfstoff Janssen von Johnson&Johnson (gemäß SIKO-Empfehlung in der Regel nur für über 60-Jährige)

Über die Durchführung entscheidet ausschließlich der Impfarzt nach einem ausführlichem Aufklärungsgespräch.

Für jede Form der Impfung gilt grundsätzlich: Die Entscheidung, ob die Impfung durchgeführt wird, trifft in jedem Fall die Impfärztin bzw. der Impfarzt. Wer kann, sollte möglichst trotzdem einen Termin buchen, um Wartezeiten zu vermeiden und die Planung zu erleichtern. Vorgebuchte Termine werden vorrangig durchgeführt.

Informationen und Merkblätter

Für Großveranstaltungen gelten seit dem 26. August 2021 folgende Einschränkungen (Geimpfte und Genesene werden immer mitgezählt):

  • im Innenbereich sind Veranstaltungen mit bis zu 5.000 zeitgleich anwesenden Gästen und einer Auslastung, die maximal 50 Prozent der Höchstkapazität entspricht, möglich. Bei alleinigem Zugang für geimpfte, genesene oder PCR-getestete Personen entfällt die Kapazitätsbeschränkung. Im Außenbereich ist weiterhin eine 100-Prozent-Auslastung unter Beachtung der 3G-Regelung (geimpft, genesen oder getestet) möglich.
  • im Innen- und Außenbereich mit mehr als 5.000 zeitgleichen Besuchern besteht eine Kapazitätsbegrenzung auf 50 Prozent, wobei insgesamt nicht mehr als 25.000 Besucher zeitgleich zulässig sind.

Sie sind zulässig, wenn

  • eine Kontakterfassung, vorzugsweise durch personalisierte Ticketvergabe, vorgesehen ist,
  • Besucherinnen und Besucher einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen und
  • ein von der zuständigen Behörde genehmigtes Hygienekonzept vorliegt.


Im Hygienekonzept sind Begrenzungen zum Ausschank und Konsum von alkoholhaltigen Getränken sowie ein Zutrittsverbot für erkennbar alkoholisierte Personen vorzusehen. Für Besucherinnen und Besucher von Großveranstaltungen gilt abseits des eigenen Platzes die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. In der -> Allgemeinverfügung zu Hygieneauflagen(PDF, 328 kB) gibt es ggf. weitere Regelungen.

Für Großveranstaltungen bei einer Inzidenz über 35 gilt:

  • im Innenbereich gleichzeitig bis zu 5 000 Besucherinnen und Besucher -> Auslastung maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität
  • soweit vom Veranstalter ausschließlich Besucherinnen und Besucher zugelassen werden, die einen Impf- oder Genesenennachweis oder einen Testnachweis nach § 4 Absatz 3 Satz 2 vorlegen, gilt keine Beschränkung der Höchstkapazität;
  • im Innen- und Außenbereich mit mehr als gleichzeitig 5 000 Besucherinnen und Besuchern darf die zulässige Auslastung maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, höchstens jedoch 25 000 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig, betragen.

    Wenn die Überlastungsstufe erreicht ist, gilt für Großveranstaltungen:

  • Zutritt nur mit Impf- oder Genesenennachweis
  • Die zulässige Auslastung darf maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, höchstens jedoch 25 000 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig, betragen

 

Testmöglichkeiten im Landkreis Leipzig

Auch die aktuelle Corona-Schutz-Verordnung sieht noch Testpflichten in einigen Lebensbereichen vor. Eine Übersicht gibt es unter Aktuelles unter folgendem Link:

Testzentren im Landkreis Leipzig Übersichtskarte

Oder in der PDF-Datei Testzentren Landkreis Leipzig(PDF, 509 kB)

Da Arzt- oder Zahnarztpraxen sowie Apotheken direkt über das Ministerium beauftragt wurden, sind aus dieser Gruppe nicht alle Anbieter bekannt.

Wer ein neues Testzentrum eröffnen möchte und die ordnungsgemäße Durchführung der PoC-Tests garantieren kann, kann einen Antrag für die Beauftragung stellen. Dazu benötigen Sie folgende Unterlagen:

Hauptantrag<br /><br />(PDF, 306 kB)Mindestanforderung an Teststellen<br /><br />(PDF, 185 kB)Informations- und Datensicherheit von Corona-Testzentren(PDF, 154 kB)

Hier finden Sie auch die Bescheinigung für den Nachweis an den Patienten(PDF, 2,2 MB), das Meldeformular für postitiv Getestete(PDF, 194 kB) an das Gesundheitsamt sowie das Merkblatt zur Absonderung(PDF, 81 kB)

Pflichten bei positiven Tests

Führt ein Schnelltest oder auch ein Selbsttest zu einem positives Ergebnis ist die Absonderung (Quarantäne) bindend angeordnet. Zudem muss das Ergebnis über ein PCR-Test beim Hausarzt überprüft werden. Die Quarantäne endet wenn ein negativer PCR-Test vorliegt. Rechtsgrundlage ist die Allgemeinverfügung zur Absonderung des Landkreis Leipzig. Es gelten zudem Melde- und Verhaltenspflichten.

Bei Coronafällen in Kitas und Schulen sollen künftig gezielt Quarantänemaßnahmen angeordnet werden und eine pauschale Klassen- oder Kitagruppenquarantäne möglichst vermieden werden. Weiterhin gilt, dass es keine Quarantäneanordnung für vollständig geimpfte und genesene Kontaktpersonen gibt.

Tritt ein Coronafall in der Schule oder Kita auf, wird dieser Fall wie bisher dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt wird dann entsprechend der neuen Leitlinien die Quarantänemaßnahmen vor Ort anordnen. Letztlich bleibt es aber in jedem Einzelfall eine Entscheidung des Gesundheitsamtes entsprechend der Infektionslage vor Ort. Je nach Lage, bzw. ob es sich um ein Ausbruchsgeschehen handelt, kann das Gesundheitsamt entsprechend entscheiden. Hier kommt es auch darauf an, wie übersichtlich sich die Infektionslage und die Kontaktnachverfolgung darstellt.


In der Altersgruppe bis 12 Jahre an Schulen soll beispielsweise grundsätzlich nur der positiv getestete Schüler in Quarantäne, gegebenenfalls (ungeimpfte) Erwachsene mit engem Kontakt. Die anderen Schüler – sofern nicht genesen – sollen unter Einsatz einer erhöhten Testfrequenz (dreimal wöchentlicher Antigenschnelltest) über 14 Tage beobachtet werden. Dies gilt auch für den betroffenen Lehrer.
In der Altersgruppe ab 12 Jahre an Schulen soll gemäß der Leitlinie nur der betroffene Schüler in Quarantäne. In der Klasse sollen nur die direkten Sitznachbarn der infizierten Person sowie Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal, die in engem Kontakt standen, als "enge Kontaktpersonen" mit Quarantänepflicht gelten, sofern keine Maske getragen wurde. Ausnahme sind Geimpfte und Genesene. Die anderen Schüler – sofern nicht geimpft oder genesen – sollen über 14 Tage dreimal wöchentlich getestet werden. Sofern eine Maske getragen wurde und alle anderen empfohlenen Standard-Maßnahmen eingehalten wurden, gelten sowohl Sitznachbarn als auch alle weiteren Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonal grundsätzlich nicht als enge Kontaktpersonen, aber als beobachtungspflichtige Kontaktpersonen (wie auch die übrigen Schüler der Klasse). Bei erhöhter Testfrequenz (Antigentest alle zwei Tage) kann auf eine Quarantäne von weiteren Schülern verzichtet werden.

In Kitas sollen das betroffene Kind und gegebenenfalls ungeimpfte Betreuer mit engem Kontakt in Quarantäne. Für weitere symptomlose Kinder der Gruppe soll keine Quarantäne angeordnet werden. Die Kinder und Betreuer der Gruppe sind für 14 Tage von anderen Gruppen der Einrichtung räumlich zu trennen. Die betroffene Gruppe erhält während dieser Zeit alle zwei Tage (außer Wochenende) so genannte "Lollitests". Die Bereitstellung und Abholung wird über die Gesundheitsämter organisiert und in den nächsten Tagen ausgeführt.

Verdacht auf Infektion und/oder Krankheitsanzeichen

Wenn Sie Krankheitsanzeichen wie Husten, erhöhte Temperatur bzw. Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmacksinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeine Schwäche haben, kann dies auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hinweisen.

  • Bleiben Sie zu Hause und schränken auch dort den Kontakt ein, schützen Sie insbesondere Personen, die zu einer Risikogruppe gehören
  • Halten Sie die empfohlenen Hygieneregeln (AHA-Formel) ein
  • Melden Sie sich telefonisch bei einer Kontaktstelle.
    -> Ärztlicher Bereitschaftsdienst, Telefonnummer 116 117
    -> lokale Corona-Hotline, Gesundheitsamt Landkreis Leipzig: 03433 241 5566
    -> die Hausarztpraxis oder eine andere behandelnde Ärztin bzw. einen Arzt

Wenn Sie nicht gleich jemanden erreichen, versuchen Sie es erneut. Melden Sie sich immer erst telefonisch in der Arztpraxis an. Sie werden dann über das weitere Vorgehen informiert. Weisen Sie darauf hin, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören.
In Notfällen, z.B. bei akuter Atemnot, rufen Sie bitte Notfallnummer 112 an.

  • Folgen Sie den ärztlichen Anweisungen. Die Ärztin bzw. der Arzt beurteilt zunächst den Schweregrad Ihrer Erkrankung und bespricht mit Ihnen, welche Behandlung notwendig ist. Falls erforderlich, erhalten Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. In der Regel erfolgt bei Krankheitszeichen der Atemwege und anderen Symptomen, die auf COVID-19 hindeuten können, eine Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2. Außerdem wird das zuständige Gesundheitsamt informiert.

Der wichtigste Hinweis: Im Verdachtsfall bitte immer erst telfonisch anmelden - nicht einfach eine Arztpraxis aufsuchen! Bitte wenden Sie sich an den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.
Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, kann sich auch direkt in vielen Flughäfen und Bahnhöfen in speziell eingerichteten Testzentren auf eine mögliche Infektion testen lassen.

Wie geht es bei einem positiven Testergebnis weiter?

Der Arzt oder das Labor melden positive Covid19-Befunde dem Gesundheitsamt. Dieses nimmt umgehend Kontakt mit der infizierten Person auf. Das Gesundheitsamt meldet sich auch, wenn BürgerInnen bei der Ermittlung unter die engen Kontaktpersonen (siehe Orientierungshilfe(PDF, 90 kB)) fallen. Es verhängt es eine Quarantäne und leitet gegebenenfalls weitere Maßnahmen ein.

Die wohl wichtigste Aufgabe der Mitarbeiter im Gesundheitsamt, ist es Kontaktpersonen zu ermitteln. Hier sind in erster Linie die Kontaktpersonen die engen Kontaktpersonen wichtig, denn das sind Hausstandsangehörige und Personen mit denen man mindestens 10 Minuten lang engen und ungeschützten Kontakt (ohne Mund-Nasen-Schutz) hatte. Hierfür erstellt die positiv getestete Person eine Liste, in der alle Kontaktpersonen eingetragen werden müssen. Anhand dieser Liste informiert das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen verfügt die Anordnung zur Quarantäne.

Reiserückkehr und Einreisen - Hier finden Sie eine Kurzübersicht zu den Corona-Einreiseregeln seit 1. August 2021:

vergrößern

Anmeldung – Testpflicht – Absonderung

Neue Regelungen zur Einreise aus Hochrisiko- und Virusvariantengebieten ab dem 1. August
Wer sich in den letzten zehn Tagen in einem Hochrisiko- oder Virusvarianten aufgehalten hat und nach Deutschland einreist, muss sich vor der Einreise digital über www.einreiseanmeldung.deanmelden.
Ist eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich, kann sie auch schriftlich erfolgen. Das Formular dazu finden Sie hier .(PDF, 197 kB) Dies senden Sie bitte an einreise@lk-l.de. Falls Sie weitere Fragen oder Anliegen zur Einreise haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls an einreise@lk-l.de

Risikogebiete werden seit dem 1. August 2021 nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen:
• Hochrisikogebiete und
• Virusvariantengebiete
Eine Übersicht über alle Risikogebiete: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Anmeldepflicht
Die digitale Einreiseanmeldung erfolgt bereits vor der Einreise, wenn Sie sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben.
Auf der Seite www.einreiseanmeldung.de geben Sie bitte alle Aufenthalte der letzten zehn Tage an. Sind alle erforderlichen Informationen vollständig erfasst, erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung.

Die Anmeldepflicht gilt für alle Einreisen, egal sie ob über Luft, Land oder zu Wasser erfolgen. Der Beförderer hat vor der Beförderung zu kontrollieren, ob die Einreisenden eine Bestätigung vorweisen können, andernfalls kann eine Beförderung nicht erfolgen. Auch die Bundespolizei kann Kontrollen durchführen.

Nachweisepflicht für Test, Impfung oder Genesung

  • Hochrisikogebiet: Alle Personen ab 12 Jahren müssen bei Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einen aktuellen Testnachweis (max. 72h PCR-Test, 48h Antigentest) - es sei denn, sie sind geimpft oder genesen.
  • Virusvariantengebiet: Bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet müssen alle Personen über 12 Jahren einen aktuellen Test (PCR-Test max. 72h, Antigentest max. 24h) nachweisen. Der Nachweis über eine Impfung oder Genesung reicht nicht aus.

Hintergrund: Als Virusvariantengebiete gelten Länder und Regionen, in denen besonders gefährliche Virusvarianten nachgewiesen sind, insbesondere Varianten, gegen die in Deutschland eingesetzte Impfstoffe keinen oder nur einen eingeschränkten Schutz bieten.

Quarantäneregeln
Alle Einreisenden, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten aufgehalten haben, müssen sich nach der Einreise absondern (in Quarantäne begeben).

  • Hochrisikogebiet: Quarantänedauer 10 Tage. Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Nachweis über die Genesung oder Impfung über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Wer nicht geimpft oder genesen ist, kann die Quarantäne durch einen negativen Test verkürzen. Dieser Test ist frühestens ab dem 5. Tag nach der Einreise möglich. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch nach dem 5. Tag.
  • Virusvariantengebiet: Quarantänedauer 14 Tage. Nach dem Aufenthalt in Virusvariantengebieten sind auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Diese kann auch nicht vorzeitig beendet werden.

Hinweis: Das RKI kann die Wirksamkeit bestimmter Impfstoffe gegen die Virusvarianten ausdrücklich feststellen. Dann sind für einreisende Personen, die vollständig mit einem entsprechenden Impfstoff geimpft ist, Verkürzungen möglich. Das RKI hat noch keine Festlegungen dazu getroffen, welcher Impfstoff nach § 4 Abs. 2 Satz 5 der Corona-EinreiseVerordnung hinreichend wirksam ist. Siehe: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Beförderungsverbot aus dem Virusvariantengebiet

Neben den geltenden Anmelde-, Test- und Quarantäneregeln ist zum Schutz der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung der neuen Virusvarianten eine Beschränkung der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvariantengebiete eingestuften Staaten geboten. Ausnahmen gelten beispielsweise für deutsche Staatsbürger.

Ausnahmen von der Einreiseanmeldung und Quarantänpflicht

Von der Quarantänepflicht und Einreiseanmeldung sind bestimmte Personengruppen (nicht Urlaub) ausgenommen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Personen, die
• durch ein Risikogebiet lediglich ohne Zwischenaufenthalt durchgereist sind
• zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und das Land auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
• bei Einhaltung angemessener Schutz-und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen
• Grenzpendler oder Grenzgänger sind
• …
Die Ausnahmen finden Sie in § 6 der Einreiseverordnung

Viele weitere Informationen rund ums Reisen und Urlaub finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html

Neue Regelungen für Verdachtspersonen, positiv Getestete und enge Kontaktpersonen

Die wichtigsten Eckpunkte:

Künftig werden Kontaktpersonen nicht mehr in Kategorie 1 und 2 aufgeteilt, sondern in enge Kontaktpersonen: Kriterien enger Kontaktpersonen (Ausfühliche Infos Enge Kontaktpersonen - Empfehlungen des RKI):

  • Insbesondere Hausstandsangehörige der positiv getesteten Person (Quellfall)
  • wenn mindestens 10 Minuten der Abstand zum Quellfall weniger als 1,5 m betragen hat, ohne dass adäquater Schutz gegeben war. Adäquater Schutz bedeutet, dass Quellfall und Kontaktperson durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske) tragen,
  • wenn ein Gespräch zwischen Kontaktperson und Quellfall (face-to-face-Kontakt, < 1,5 m) stattgefunden hat, unabhängig von der Gesprächsdauer und ohne adäquaten Schutz,
  • wenn sich Kontaktperson und Quellfall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für länger als 10 Minuten aufgehalten haben, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde (Lüftung alle 20 bis 25 Minuten wird empfohlen).

Quarantäneregeln:

Enge Kontaktpersonen:

  • Nach Kenntnis positiver Quellfall Absonderung für 14 Tage
  • Bei Krankheitsanzeichen -> Meldung beim GSA
  • Am Ende der Absonderungszeit muss Testung erfolgen (Gesundheitsamt teilt Termin mit), Testung können auch Hausärzte oder andere Testzentren vornehmen)

Verdachtspersonen:

  • Personen, die Symptome zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, die vonseiten des Gesundheitsamtes oder eines Arztes zu Testung aufgefordert wurden
  • Wenn Selbsttest positiv -> PCR-Testung Pflicht bei Arzt oder Testzentrum
  • Wenn Schnelltest (unter fachkundiger Aufsicht in Testzentren, Arzt) positiv -> PCR-Testung dringend empfohlen
  • Bis Ergebnis PCR auf jeden Fall Absonderung -> auch Hausstandsangehörige
  • Wenn negativ, ist Absonderung aufgehoben
  • Wenn positiv -> Regelungen für positiv getestete Personen

Positiv getestete Personen:

  • Unverzügliche Absonderung nach positivem Ergebnis
  • Enge Kontaktpersonen und Hausstandsangehörige -> Pflicht zur Absonderung, Angabe beim GSA
  • Absonderung endet nach 14 Tagen
  • Am Ende der Absonderungszeit muss Testung erfolgen (Gesundheitsamt teilt Termin mit), Testung können auch Ärzte und andere Testzentren vornehmen)
  • Bei fortbestehendem positiven Testergebnis wird die Absonderung um weitere 7 Tage verlängert, eine entisolierende Testung ist dann nicht mehr erforderlich.

Ausnahmen von der Quarantäne:

  • Hausstandsangehörige, die seit Abstrich sowie in den zwei Tagen zuvor keinen Kontakt zum Quellfall hatten
  • Symptomfreie und immungesunde Personen, die vollständig geimpft sind -> ab Tag 15 nach zweiter Impfung
  • Symptomfreie und immungesunde Personen, die eine Erkrankung durchgemacht haben, und die erste Impfung haben
  • Personen, die in den letzten sechs Monaten eineCOVID-19-Erkrankung durchgemacht haben. (Dies gilt nicht, wenn der Verdacht oder der Nachweis besteht, dass Quellfall mit einer besorgniserregenden Variante infiziert ist. Ausgenommen hiervon ist die britische Variante B.1.1.7)
  • Wenn Symptome auftreten -> Selbstisolierung und zeitnahe Testung

Diese Änderungen sind in der Allgemeinverfügung über die Absonderung von Kontaktpersonen, Verdachtspersonen und von positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen des Landkreises Leipzig(PDF, 1,2 MB) geregelt. Diese wurde auf Grundlage eines entsprechenden Erlasses des Freistaates Sachsen erlassen. Diese tritt am Samstag, dem 17. April 2021, in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, dem 23. Mai 2021. Gleichzeitig tritt die Allgemeinverfügung zur Absonderung vom 22. März 2021 außer Kraft.

Seit dem ersten bestätigten Infektionsfall am 07.03.2020 arbeitet das Gesundheitsamt des Landkreis Leipzig intensiv an der Eindämmung der Pandemie. Wegen des großen Informationsbedarfs betreibt der Freistaat Sachsen eine umfangreiche Informationsplattform und unter der Nummer 0800 – 1000 214 eine zentrale kostenlose Hotline.

Bürgertelefon im Landkreis Leipzig
Beratung und Unterstützung finden Sie auch beim Bürgertelefon des Landkreis Leipzig:

Corona-Hotline 03433 - 241 5566 (Montag bis Freitag von 8.00 - 18.00)
Anfragen an den Landkreis Leipzig können Sie auch per E-Mail an corona-hotline@lk-l.de senden.

Auch die Telefonseelsorge unterstützt : 0800 1110 111, 0800 1110 222 oder per E-Mail: www.telefonseelsorge.de .

Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen vorrangig Telefon oder E-Mail. Dafür stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Ihnen bereits bekannten direkten Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner zur Verfügung. Ihren Ansprechpartner finden Sie auch über das Organigramm der Verwaltung oder die Suchfunktion. Dringend erforderliche Behördengänge sind nach wie vor möglich.

Information des Kommunalen Jobcenters

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen über die bereits bekannten direkten Kontaktdaten zur Verfügung. Alternativ erreichen Sie uns an den Standorten wie folgt:

Dienststelle Wurzen kjc-wurzen@lk-l.de 03437 984 10
Dienststelle Grimma kjc-grimma@lk-l.de 03437 984 20
Dienststelle Borna kjc-borna@lk-l.de 03437 984 40
Dienststelle Markkleeberg kjc-markkleeberg@lk-l.de 03437 984 60

Selbstverständlich können Sie Anträge oder sonstige Unterlagen auch per Post übersenden oder in unsere Hausbriefkästen einwerfen. Allgemeine Anfragen können zudem über das E-Mail-Postfach kjc@lk-l.de gestellt werden.

Die Möglichkeit zum persönlichen Kontakt bleibt für dringende Anlässe bestehen. Bitte melden Sie sich in so einem Fall in den Empfangsbereichen der Standorte oder vereinbaren Sie vorher einen Termin bei Ihrem Ansprechpartner.
Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie online unter www.jobcenter-landkreis-leipzig.de|#

Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahmen. Die Erbringung und sichere Auszahlung der Leistungen hat für uns oberste Priorität!

Ausländeramt

Die Lage zur Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland ändert sich derzeit ständig, es treten immer neue Verdachtsfälle auf. Oberstes Ziel ist dabei der Schutz der Bevölkerung und die Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der Kernbereiche der Kreisverwaltung. Daher müssen ab sofort persönliche Vorsprachen im Ausländeramt auf das unbedingt erforderliche Maß reduziert werden.

Bitte wenden Sie sich daher mit Ihrem Anliegen in jedem Fall zuerst telefonisch an unsere Sachbearbeiter*Innen. Diese werden dann entscheiden, ob für Ihr Anliegen eine persönliche Vorsprache unbedingt notwendig ist und ggf. einen Termin vergeben. Die Kontaktdaten und Zuständigkeitsbereiche der Sachbearbeiter*Innen finden Sie auf dieser Homepage unter dem Suchbegriff „Ausländeramt“ oder über den Behördenwegweiser unter der Rubrik „Bürgerservice“.

Im Notfall erreichen Sie das Ausländeramt zu den regulären Dienstzeiten zwecks Prüfung Einlass ins Gebäude unter:

Standort Grimma: 03433 - 241 1711

Standort Borna: 03433 - 241 1731

Für Unternehmen, Einrichtungen und Selbstständige gibt es Corona-Hilfen von Bund und Ländern. Aber auch für Familien und Einzelpersonen gibt es unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung.

Das Bundesministerium für Arbeit hat einen Lotsen für Coronahilfen erabreitet. Dieser zeigt, wer welche Hilfen in Anspruch nehmen kann und wo die Leistungen beantragt werden können. Der Lotse kann hier als PDF-Datei(PDF, 124 kB) heruntergeladen werden.

Die einzelnen Möglichkeiten im Überblick:

Unterstützung für Unternehmen und Solo-Selbständige

Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe sollen Solo-Selbständige unterstützt werden, die aufgrund keiner oder nur geringer Fixkosten bei den anderen Programmen durchfallen. Alternativ zur Überbrückungshilfe III kann so einmalig die Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro beantragt werden. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Haben die Solo-Selbständigen im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen, dürfen sie die Neustarthilfe in voller Höhe behalten. Die Neustarthilfe ist ein Vorschuss. Wer dann doch mehr verdient als erwartet, muss die Hilfe anteilig zurückzahlen.
Alle Informationen gibt es auf der Seite des Finanzministeriums -> Neustarthilfe

Überbrückungshilfen

Die Überbrückungshilfe ist ein Hilfsprogramm, das bereits zweimal fortgesetzt wurde. Berechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen. Der Anspruch ergibt sich auch aus der Höhe der Umsatzeinbrüche beziehungsweise -rückgänge.

Überbrückungshilfe II
Auf die Überbrückungshilfe II unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die von April bis August 2020 UND im Förderzeitraum September bis Dezember 2020 hohe corona-bedingte Umsatzeinbußen hatten, bei der Deckung von Fixkosten im Förderzeitraum September bis Dezember 2020.

Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet, maximal 50.000 Euro pro Monat. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte. Die Antragsfrist endet am 31. März 2021.
Alle Informationen gibt es auf der Seite des Finanzministeriums -> Überbrückungshilfe II


Überbrückungshilfe III
Mit dem dritten Aufschlag wurde das Hilfsprogramm erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen). Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte (z.B. Steuerberater). Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.
Alle Informationen gibt es auf der Seite des Finanzministeriums -> Überbrückungshilfe III

Die November- und Dezemberhilfen

Diese Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den Schließungen ab 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind.

Für die Dauer der Schließungen im November bzw. Dezember 2020 erhalten Betroffene einen einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019. Die Antragsstellung erfolgt entweder direkt oder über prüfende Dritte (z.B. Steuerberater). Die Antragsfrist endet am 30. April 2021.

Hinweis: Unternehmen, die bundesweit erst ab Mitte Dezember 2020 schließen mussten (u.a. Friseursalons, Einzelhandel), sind nicht antragsberechtigt. Sie sollten eine Antragstellung auf Überbrückungshilfe prüfen.
Alle Informationen gibt es auf der Seite des Finanzministeriums -> November- und Dezemberhilfen

Soforthilfe-Zuschuss "Härtefälle Kultur"

Mit dem Zuschuss unterstützt der Freistaat Sachsen gemeinnützig anerkannte freie Träger im Bereich Kunst und Kultur, deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit infolge der amtlichen Maßnahmen während der Corona-Pandemie beeinträchtigt ist.
Freiberufler sind nicht antragsberechtigt, es sei denn, es handelt sich um Träger von kleinen und mittleren kulturellen Spielstätten in den Bereichen Darstellende Künste und Musik.
Die Unterstützung wird zur Überbrückung finanzieller Engpässe gewährt, die zwischen 15. März 2020 und 31. Dezember 2020 bzw. zwischen 01. Januar 2021 und 31. Dezember 2021 entstanden sind bzw. entstehen.

Alle Informationen gibt es auf der Seite der Sächsischen Aufbaubank -> „Härtefall Kultur“

Stabilisierungsfonds

Mit dem Stabilisierungsfonds sollen kleine und mittlere Unternehmen (KMU), welche von Corona bedingten Einschränkungen betroffen sind, rekapitalisiert und die Grundlagen für die konjunkturelle Erholung der sächsischen Wirtschaft geschaffen werden. Der Stabilisierungsfonds ist Bestandteil des von der sächsischen Landesregierung verabschiedeten Impulsprogramms „Sachsen startet durch“.
Der Stabilisierungsfonds stellt Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Mittel in der Regel in Form von stillen Beteiligungen mit Rangrücktritt zur Verfügung. Damit können sowohl Investitionen als auch Betriebsmittel finanziert werden. Ziel ist es, krisenbedingte Verluste an Eigenkapital zu mildern, die Rückkehr der Unternehmen auf den Wachstumspfad zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu erhalten.
Alle Informationen gibt es auf der Seite der Sächsischen Beteiligungsgesellschaft -> http://www.sbg.sachsen.de

Corona Start-up Hilfsfonds (CSH)

Antragsberechtigt sind wissensbasierte, technologieorientiere Start-up in Sachsen, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind.

Alle Informationen gibt es auf der Seite der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen -> Corona Start-up-Hilfsfond

Kurzarbeit

Unternehmen können weiterhin Kurzarbeitergeld beantragen. Wer etwa wegen einer angeordneten Quarantäne nicht arbeiten kann, kann außerdem eine Verdienstausfallentschädigung beantragen.

Alle Infos:

-> Kurzarbeitergeld über www.arbeitsagentur.de
-> Entschädigung über www.lds-sachsen.de

Weitere Informationen:

Homepage der Bundesregierung:
www.bundesregierung.de

Homepage der Sächsischen Aufbaubank:
www.sab.sachsen.de

Offizielle Corona-Seite der Sächsischen Staatsregierung:
www.coronavirus.sachsen.de

Industrie- und Handelkammer zu Leipzig:
www.leipzig.ihk.de

Handwerkskammer zu Leipzig:
www.hwk-leipzig.de

Beratungsstelle für ausländische beschäftigte in Sachsen:
www.babs.sachsen.de

Informationen für Kultur- und Kreativschaffende:
www.kreative-sachsen.de

Unterstützung für Familien und Einzelpersonen

Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, u.a. durch Kurzarbeit, kommen ergänzende Sozialleistungen wie Kinderzuschlag, Wohngeld oder Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) in Betracht. Vorrangig sind dabei Kinderzuschlag und Wohngeld.

Kinderzuschlag

Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, u.a. durch Kurzarbeit, können Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigte zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag erhalten. Der Antrag auf Kinderzuschlag muss jedoch gesondert bei der Familienkasse gestellt werden.

Alle Informationen gibt es auf der Seite der Arbeitsagentur -> Kinderzuschlag

Wohngeld

Das Wohngeld wird als Mietzuschuss (für Mieterinnen und Mieter) oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) geleistet. Auch Wohngeld ist kein Almosen des Staates. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat darauf einen Rechtsanspruch.

Alle Informationen gibt es auf der Seite des Innenministeriums -> Wohngeld

Kinder und Jugendliche, deren Eltern Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder Wohngeld sind, haben Anspruch auf Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets. Wenn sie im Landkreis Leipzig wohnen können diese beim Kommunalen Jobcenter beantragt werden. Hier -> Bildungs- und Teilhabepaketgibt es viele weitere Informationen.

Arbeitslosengeld I und II

Arbeitsagentur: Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld I für gekündigte Arbeitnehmer

Arbeitnehmer: 0800 4 5555 00
Arbeitgeber: 0800 4 5555 20
www.arbeitsagentur.de

Kommunales Jobcenter:

Durch die Corona-Pandemie sind viele Menschen in finanzielle Not geraten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Unter bestimmten Voraussetzungen haben sie Anspruch auf Arbeitslosengeld II.
Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz im Landkreis Leipzig haben und einen Antrag auf Grundsicherung (ALG II) stellen möchten, finden unter folgendem Link mehr Informationen: https://www.landkreisleipzig.de/jobcenter.html#article-9871-7668|#

Um gezielt Kinder und Jugendliche zu Unterstützen gibt es das Bildungs- und Teilhabepaket. Junge Menschen, deren Eltern Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder Wohngeld sind, soll mit dieser Unterstützung bessere Lebens- und Entwicklungschancen geboten werden. Weitere Informationen -> Bildungs- und Teilhabepaket

Aktuelle Informationsquellen

  • Robert-Koch-Institut Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen aber auch Informationen zu den Risikogebieten, zur Risikoeinschätzung von Veranstaltungen und vieles mehr.
  • Sächsisches Ministerium für Soziales Hier finden Sie weitere Informationen für Sachsen, die landesweite Statistik für die Infektionen, aktuelle Erlasse u.a.
  • Infektionsschutz Informationen und Material für Bildungs- und Pflegeeinrichtungen auch in anderen Sprachen finden sie auf der Seite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

Zu Kita, Schulen, Bildungseinrichtungen und Tourismus

 

Bewährte Hygieneregeln

Das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Bürgers ist wichtig. Jeder trägt diese Verantwortung - für sich selbst, seine Familie und andere Menschen. Um die Ausbreitung von Atemwegsinfekten zu vermeiden, sollten Sie:In der aktuellen Coronavirus-Pandemie gilt es besonders, das Infektionsgeschehen zu bremsen und eine nationale Gesundheitsnotlage zu verhindern. Neben den durch Bund und Länder geregelten Corona-Regeln, gilt als wichtigste Maßnahmen, Kontakte zu anderen Menschen zu reduzieren und die entsprechenden Hygieneregeln (AHA – L) einzuhalten. Dazu zählen

  • Alltagsmaske tragen
  • Handhygiene beachten
  • Abstand einhalten#
  • regelmäßig Lüften
  • Andere Menschen nicht anhusten oder anniesen
  • in das Taschentuch oder die Armbeuge niesen oder husten
  • Einmaltaschentücher benutzen und sofort in schließbare Mülleimer wegwerfen
  • Regelmäßig und ausreichend lange Hände waschen
  • Immunsystem stärken (gesunde Ernährung, frische Luft, ausreichend Schlaf)

Zu Coronavirusinfektionen können andere Krankheitserreger hinzukommen und schwere Lungenentzündungen auslösen. Gegen Pneumokokken und Influenza kann man sich entsprechend der Impfempfehlungen der Impfkommissionen (STIKO, SIKO) impfen lassen.

Die Seite Infektionsschutz.de bietet Erläuterungen, die auch für Kinder geeignet sind, sowie Hinweise auf Fachinformationen z.B. zum Arbeitsschutz.

Die Technische Universität Freiberg hat ein Video zur Wirkung von Masken beim Atmen und Reden veröffentlicht. Im Video erkennt man die unterschiedlichen Strömungsrichtungen der Atemluft, je nach Masken- oder Visierty. Zum Video

Infektionsschutz für Bildungs- und Pflegeeinrichtungen

Informationen, Material oder Aushänge für in Bildungs- und Pflegeeinrichtungen auch in anderen Sprachen finden sie auf der Seite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

Trotz aller Sorge um den neuartigen Virus sollte die Bevölkerung besonnen bleiben.

Die dynamische Infektionslage auf der einen Seite und die ebenso dynamischen gesetzlichen Vorgaben auf der anderen Seite ist eine riesige Herausforderung. Das Sächsische Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt informierte, dass bei einem Verdacht auf Covid-19 oder nach einem positiven Antigen- Schnelltest (PoC-Test) zukünftig der behandelnde Arzt, Apotheken und andere testende Einrichtungen verpflichtet sind, die Getesteten auf die Absonderung (Quarantäne) hinzuweisen.

Zudem ist jeder positive Test auf das Corona-Virus ist meldepflichtig und muss dem Gesundheitsamt umgehend mitgeteilt werden.

  • Bitte melden Sie einen positiven PoC-Antigen-Schnelltest anhand des bereitgestellten Vordrucks an das für den Wohnort des Patienten zuständige Gesundheitsamt. (Für den Landkreis Leipzig per Fax an 03437 – 984 7038 oder per E-Mail an gesundheitsamt@lk-l.de)
    -> Download Vordruck(PDF, 223 kB)
  • Wenn ein PoC-Test positiv ist, ist eine bestätigende Testung mittels PCR-Test angezeigt. Sollte dieser Test negativ ausfallen senden Sie den Befund bitte an gesundheitsamt@lk-l.de.
  • Wenn Sie einen PCR-Test vornehmen, ist es unabdingbar, dass Sie dem Labor auch die Kontaktdaten der Patienten (mindestens Telefonnummer) übermitteln. Die Labore melden mittels einer Schnittstelle (DEMIS) die Testergebnisse inkl. der Kontaktdaten automatisch an das Gesundheitsamt – somit wird der Aufwand der Recherche der Kontaktmöglichkeiten drastisch reduziert.

  • Bitte händigen Sie Ihren Patienten bei positivem Schnelltest bzw. bei erfolgtem PCR-Test das Informationsblatt zur Absonderung aus.
    -> Informationsblatt Absonderung zum Download(PDF, 183 kB)

Bitte bestätigen Sie Ihren Patienten anhand des Vordrucks das Testergebnis des PoC-Schnelltests.

-> Vordruck Bestätigung PoC-Testergebnis(PDF, 2,2 MB)

Sollte der PoC-Test positiv sein, gilt die getestete Person, bis zum Ergbenis des PCR-Test als Verdachtsperson. Bitte händigen Sie Ihren Patienten in diesem Fall das Informationsblatt für Verdachtspersonen aus.

-> Vordruck Verdachtspersonen(PDF, 91 kB)

Das Gesundheitsamt ist mittlerweile so aufgestellt, dass nach dem Eingang eines positiven Befundes zeitnah der Kontakt mit der betroffenen Person aufgenommen werden kann, um die Ermittlung der erfolgten Kontakte vorzunehmen und die Bescheinigungen zur Quarantäne zu erstellen. Bitte informieren Sie Ihre Patienten, dass das Gesundheitsamt auf sie zukommen wird – eine persönliche Meldung im Gesundheitsamt durch die Bürger ist in aller Regel nicht erforderlich.

Kontaktdaten des Gesundheitsamtes des Landkreises Leipzig:
- E-Mail: gesundheitsamt@lk-l.de
- Fax: 03437 – 984 7038
- Allgemeine Anliegen können an das Bürgertelefon: 03433 241 5566 oder per
E-Mail an corona-hotline@lk-l.de gerichtet werden.

Für jede positiv getestete Person, Verdachts- und Kontaktpersonen gilt die „Allgemeinverfügung zur Absonderung des Landkreises Leipzig(PDF, 3,1 MB)“.